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Waldspaziergang am Freitag - 28

Waldspaziergang am Freitag – 28

 

 

 

Herzlich willkommen, liebe Leser zu einer neuen Ausgabe unseres Waldspazierganges am Freitag, der, wie ich bereits angekündigt hatte, in dieser Woche ausnahmsweise  erst am Samstag erscheint.

Nichtsdestrotrotz ist er, so hoffe ich, ganz genauso aufregend, anregend und informativ, und wie immer angereichert mit vielen schönen Fotos, die ich auf dem Weg dorthin, als auch im Wald selbst aufgenommen habe.

Wie immer gibt es wunderschöne Bilder aus der grobstofflichen Welt, der physischen 3D Ebene, als auch Bilder von höherschwingenden Frequenzen aus parallelen Welten, die ich als visuelle Botschaften erhalte, um euch die fantastische Schönheit der Anderswelten aufzuzeigen.

So gesehen bin ich das, was man einen Übermittler, einen Brückenbauer nennt, der interdimensionale Energien auf Fotopapier bringt.

 

Was geschieht nun eigentlich mit uns wenn wir durch den Wald spazieren?

Was zieht uns förmlich dorthin?

Warum fühlen wir uns so wohl, wenn wir die wunderbare Waldluft einatmen?

 

Alles in unserem Leben dreht sich um Energien, denn alles ist Energie. Das Wort „drehen“ hat hierf eine ganz besondere Bedeutung, denn alle Energie schwingt immer und ausnahmslos in unterschiedlichen Frequenzbereichen. Je höher das Bewusstsein, desto höher die Schwingung.

Und da wir Menschen natürliche Wesen sind, waren und auch immer sein werden, erhöhen wir – meist unbewusst dessen, was wir dort tun – unseren energetischen Level: Wir fühlen uns sehr wohl in einer natürlichen Umgebung, wie eben zum Beispiel im Wald.

 

Der Wald macht uns gesund: Die alten Baumwesen, die wildwachsenden Blumen, Kräuter, Farne, die Pilze im Herbst, die allesamt belebt sind von Wesen, die für uns meist noch nicht sichtbar sind, aber durch die extremen kosmischen Lichteinströmungen, die immer stärker werden und deren Zeitzyklen sich immer weiter verkürzen, sich nun stetig mehr offenbaren….Sie möchten gesehen und anerkannt werden, so wie wir gesehen und anerkannt werden möchten.

Jeder Baum, jeder Strauch, jede Blume, sei sie auch noch so klein und unscheinbar, möchte gewertschätzt werden, denn alles in Existenz hat eine Aufgabe zu erfüllen, unabhängig von der Größe und unabhängig davon, um was für eine Wesenheit im grob-oder feinstofflichen Körper es sich handelt..

Es geht darum, achtsamer im Umgang mit der Natur zu sein, die uns trägt und nährt.

 

Nicht umgekehrt.

 

Die Natur ist unsere Lebensgrundlage und je mehr wir das als Tatsache anerkennen und verstehen, desto achtsamer werden wir in Zukunft mit der Natur umgehen.

Wir Menschen sind auch ein Teil dieser Natur, selbstverständlich genauso die Tiere  jeglicher Art und Größe,

die genau wie wir Gefühle der Freude und des Schmerzes empfinden.

Bewusstwerdung ist das eigentliche Thema dieses Wandels, der alles was nicht mehr lichtvoll und natürlich ist, nun vergehen lässt, damit die Erde sich wieder für alle Lebewesen zu einem  lebensrichtigen Ort der Freude entwickelt.

Alles Künstliche wird nun vergehen, wir werden uns erinnern an die alten Handwerkskünste, die wieder einen hohen Stellenwert einnehmen werden, an die Bauern, die unser Land bestellen, die Tiere, die ihnen und uns dabei helfen.

Vielerorts haben sich Gemeinschaften gebildet, die bereits in dieser Umsetzung sind, und das Neue glücklich leben.

Der Wald regt alle unsere Sinne, alle unsere Kanäle  an und spricht daher auch  jeden Menschen an.: Den visuellen genauso wie den auditiven, den olfaktorischen und den kinästhetischen Typen.

Ich möchte euch alle nun einladen, eure sinnlichen und eure übersinnlichen Kanäle zu sensibilisieren.

Also gehen wir in den wunderschönen Märchenwald und bestaunen all das Schöne, das er jedem von uns -  egal welchen Kanal wir bevorzugen -  anzubieten hat, denn:

 

Es ist für jeden von uns etwas Anregendes, Wohltuendes und  Heilendes dabei.

 

 

 

Viel Freude im Wald

sonja von lichtwesenfotografie☼☼☼ ☼☼☼ ☼☼☼

 

  

 

 

 

 Text und Fotos, Quelle: www.lichtwesenfotografie.com